Was ist ein ätherisches Öl


Du kannst ätherische Öle überall auf der Welt finden,  es sind Essenzen der Natur, die die Kraft haben, auch dein Leben zu ändern. 


Ätherische Öle sind hoch konzentrierte flüchtige Pflanzenessenzen, sie sind das Immunsystem der Pflanzen,  dienen der Abwehr von Insekten, Bakterien und Viren,  aber auch den Bestäubern als Lockmittel.


Duch die Öle schützen Pflanzen ihren natürlichen Lebensraum, so können  sie durch den Duft andere Pflanzen am Wachstum hemmen um wichtige Nährstoffe aus dem Boden zu bekommen. Außerdem schützen sie die Pflanzen vor UV Strahlen  und Wettereinflüssen. Die Öle sind in verschiedenen Organen der Pflanzen zu finden. Dies können z. B. Ölzellen, Drüsenhaare oder Drüsen sein.


Zur Gewinnung von ätherischen Ölen werden große Pflanzenmengen benötigt:

  • 1 Fläschchen Lemonöl (15 ml)     -           75         Zitronenschalen  
  • 1 Fläschchen Lavendel                  -             7 kg   Lavendelblütenspitzen  
  • 1 Fläschchen Rosenöl (5 ml)       - 250.000        Rosenblätter 
  • 1 Flaschen Melisssesnöl (5 ml)  -             7 kg   Melissenblätter


Diese reinen Essenzen bestehen aus bis zu 500 verschiedenen Pflanzenstoffen (Monoterpene, Sesquiterpene, Phenol, Aldehyde etc.) Sie können auch dich unterstützen,  deine körpereigene Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte zu optimieren.


Sie wirken auf deine Psyche, können dich beruhigen, ausgleichen, beleben oder deine Konzentration fördern. Und  sie können auch auf deinen Körper einwirken. Je nach Öl haben sie eine antibakterielle, entzündungshemmende, zellregenerierende oder hormonregulierende Wirkung. 


Und noch vieles mehr ist hier möglich!


Auf der ganzen Welt entdecken immer mehr Menschen diese wunderbare Kraft der Natur.


Wie werden ätherisches Öle gewonnen?



Wasserdampfdestillation

Bei der Wasserdampfdestillation wird Dampf durch das Pflanzenmaterial geleitet. Der Wasserdampf nimmt die hochflüchtigen ätherischen Ölmoleküle mit sich. Dieses Gemisch wird in ein Kühlsystem geleitet, wo es kondensiert und schließlich das Pflanzenwasser (Hydrolat) und das ätherische Öl bildet. Der Prozeß ist hoch komplex und bedarf die Kenntnisse von jeder Pflanze;  genaue Destillationstemperatur (dieses kariert von Pflanze zu Pflanze), Destillationsdauer und Destillationszeitpunkt. All dass sind wichtige Faktoren für die Gewinnung von hoch potenten ätherischen Ölen. Dabei sollte das alles so schonend wie möglich erfolgen, damit keine wichtigen Moleküle vernichtet werden.



KALTPRESSUNG

Diese Methode wird für die Gewinnung von Zitrusschalenölen verwendet (Zitrone, Orange, Mandarine, etc.). Dabei werden die Schalen in waschmaschinenartigen, spikebesetzten Trommeln aufgeraspelt, um die „Ölbehälter“ der Zitrusschalen zu öffnen. Das Öl wird dann mit Wasser ausgewaschen, zentrifugiert und gefiltert. Damit sind diese Öle "kaltgepresst".


Wirkweisen von ätherischen Ölen


Ätherische Öle interessiert kein Symptom in deinem Körpersystem,  aufgrund der Vielstofflichkeit haben sie immer ganzheitliche Wirkung auf allen Ebenen und können dich so optimal unterstützen. Manchmal ist die Ursache eines augenscheinlichen Symptoms an ganz anderer Stelle zu finden. Hier gilt es immer die Ursache zu finden, um genau dort anzusetzen.


Denk mal an Sprichwörter wie "Das ist mir auf den Magen geschlagen", "es schnürt mir den Hals zu", "ich habe schwer zu tragen". 




RIECHEN von Duftmolekülen

Zwischen 10 und 30 Millionen Nervenzellen befinden sich unter unserer Nasenschleimhaut. Diese erneuern sich alle vier bis sechs Wochen, sie besitzen Rezeptoren für zirka 400 verschiedene Duftstoffe. Die Duftmoleküle gelangen ohne Umweg über das Großhirn(Bewusstsein) zum limbischen System.

Das limbische System ist für archaische Körperfunktionen (z. B. Triebverhalten) zuständig, und auch für Gefühle und Emotionen.

Ätherischen Öle können unsere Stimmung und Gefühle beeinflussen, die Hormonproduktion regulieren, angstlösend oder antidepressiv wirken, konzentrationsfördernd, schlaffördernd, beruhigend oder anregend sein.

Zudem werden Düfte mit Erinnerungen und Gefühlen assoziiert. Diese Assoziationen können also sehr individuell sein und können dann gezielt genutzt werden. (zum Beispiel als Lern- oder Entspannungshilfe).


Man weiß mittlerweile auch, dass auch Körperzellen „riechen“ können, auch  sie besitzen Duftrezeptoren. Dadurch können  sie vielfältige biochemische Prozesse auslösen. Es wurde zum Beispiel nachgewiesen, dass Spermienzellen vom Maiglöckchenduft der Eizellen angezogen werden.


Über Rezeptoren der Haut

Über Rezeptoren auf Haut und Schleimhaut dringen ätherische Öle  in tiefere Hautschichten ein. Ein Teil davon kann auch in die Blutbahn aufgenommen werden und so auf verschiedene Organe wirken. Auch durch das Einatmen können ätherische Öle über die Lunge in den Blutstrom aufgenommen werden.


Bestandteile von ätherischen Ölen können in der Haut und im Körper mit Rezeptoren interagieren und so ihre spezifische Wirkung entfalten. 



MIkroorganismen
Ätherische Öle können hemmend auf Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze) und Parasiten auf unserer Haut, in unserem Körper und in unserer Umgebung wirken. Sie können  antibakterielle, antivirale und antifungale Eigenschaften haben.

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